Ein Gastbeitrag von unserer Praktikantin Lena zum Thema „Digitalisierung“

„Digitalisierung“. Ein Wort, dass jeder schon einmal gehört hat und bei dem viele bestimmt auch schon das ein oder andere Augenrollen nicht unterdrücken konnten. Man sollte ja meinen, dass dieser Begriff in unserer Gesellschaft längst nichts Neues mehr ist, allerdings stehen wir in vielen Bereichen bei dem Thema Digitalisierung doch noch ganz am Anfang.

Was bedeutet „Digitalisierung“ eigentlich genau?

Wenn man den Begriff googelt, erhält man bei Wikipedia folgende Definition: „Der Begriff Digitalisierung bezeichnet im ursprünglichen Sinn das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate.“ [1] Das ist ziemlich passend, denkt man nur mal an die alten Analogkameras, die inzwischen von Digitalkameras oder sogar Smartphones abgelöst wurden oder an Kassetten, anstelle derer heute so gut wie jeder verschiedene Musik-Apps verwendet.

Digitalisierung im Bereich Schule und Bildung

Die Technologie entwickelt sich rasend schnell. Jeden Tag gibt es neue Apps im Playstore, in regelmäßigen Abständen wird neue Software entwickelt, werden neuere, noch bessere Smartphones und Computer auf den Markt gebracht. Und jeder will dabei sein. Man will immer das neueste Smartphone haben oder wenigstens auch in den Apps aktiv sein, die gerade alle nutzen, um nichts zu verpassen. So ist die Anzahl der täglichen Internetnutzer in Deutschland seit 2015 von 44,5 um ein zehnfaches auf 54 Millionen gestiegen. [2]

Digitalisierung im Bildungssystem

Doch ausgerechnet an den Schulen besteht Nachholbedarf. Ich selbst absolviere gerade ein Praktikum bei VAITEGO und habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht. Zu gut erinnere ich mich, wie es zum Thema Hard- und Softwareausstattung in meiner Schule aussah.

Veraltete Betriebssysteme und Computer, an denen eh immer irgendetwas nicht funktionierte. Digitale Medien wurden im Unterricht höchstens mal zum Film schauen oder Referat halten verwendet, und auch dann musste man immer in Sorge sein, dass doch mal wieder der Beamer ausfiel oder Ähnliches. Einige Lehrer versuchten zwar „mitzuhalten“ indem zur besseren Kommunikation gemeinsame Whatsapp-Gruppen erstellt wurden, darüber ging es aber meistens nicht hinaus.

Ein langsamer Prozess

Man darf nicht vergessen, dass inzwischen, wenn man den Blick mal etwas weitet, doch so langsam einiges passiert. Zum Beispiel starten viele Schulen inzwischen Pilotprojekte, bei denen Ipads im Unterricht verwendet werden sollen [3], und Schulbuchverlage bieten inzwischen auch digitale Lernmedien an. Daran, dass die meisten Schulen jetzt gerade erst erste Versuchsreihen starten, kann man sehen, dass der Fortschritt der Digitalisierung im Bereich Bildung zwar langsam voran geht; Wichtig ist aber, dass etwas passiert.

TEGO.CLASS

Dass etwas passiert, merke ich auch bei meinem Praktikum bei VAITEGO. Hier wird schon seit mehreren Jahren daran gearbeitet, den Alltag der Lehrkräfte in den Schulen mithilfe von Digitalisierung zu vereinfachen. Die Software TEGO.CLASS vereint in einer App alle wichtigen Teilbereiche des Lehralltags, sei es ein Klassenbuch mit Fehlzeiten zu führen, die Unterrichtsplanung zu machen oder Noten zu berechnen. So, wie die meisten Lehrer es aktuell handhaben, so organisiert sie auch sein mögen, bedeutet das sehr viel Ordnungsarbeit und vor allem viele Informationen auf verschiedenen Medien, die man irgendwie zusammenhalten muss.

Wenn also alle diese Informationen schnell zugänglich in einer Anwendung zu finden sind, bedeutet das eine enorme Vereinfachung und Zeitersparnis für die Lehrkräfte. Es birgt außerdem den zusätzlichen Vorteil, dass sich die Lehrer einfach digital vernetzen und so viel einfacher z.B. Noten austauschen können.

„Die zunehmende Digitalisierung verändert die Art, wie wir leben und arbeiten, wie wir miteinander kommunizieren und wie wir uns informieren“ [4]

Auch wenn man es also nicht auf den ersten Blick sieht, wird an vielen Stellen mit Hochdruck daran gearbeitet, die Digitalisierung an Schulen voranzutreiben. Wenn das Produkt dann schließlich fertig ist, gibt es nur noch eine letzte Hürde: Es muss den Sprung in den Alltag der Schulen schaffen. Dafür müssen aber vor allem die Lehrer offen für Neues sein. Denn Digitalisierung ist gerade aktueller denn je und bedeutet nicht nur die Entwicklung von „früher war alles besser“ zu „heute hängen ja alle nur noch vor ihren Smartphones“ – sie birgt auch echte Vorteile und Erleichterungen im (Schul-)Alltag.

In den nächsten Wochen werden wir eine Reihe von Beiträgen mit speziellen Themen zur Digitalisierung im Bildungsbereich veröffentlichen. In jedem Artikel wird ein anderer Teilbereich beleuchtet.

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Eine kurze Vorstellung

Mein Name ist Lena und ich darf mich hier als Praktikantin der VAITEGO GmbH vorstellen. Ich bin 18 Jahre alt und habe im Juni in Göttingen mein Abitur gemacht. Im nächsten Jahr möchte ich gerne anfangen zu studieren und interessiere mich dabei für den Bereich Wirtschaft. Bei VAITEGO habe ich die Möglichkeit bekommen, die Bereiche (Online) Marketing und Produktmanagement näher kennenzulernen.

[1] Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalisierung
[2] Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/935294/umfrage/anzahl-der-taeglichen-internetnutzer-in-deutschland/
[3] Siehe Artikel: http://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/IPad-Konzept-der-IGS-Goettingen-bundesweit-beachtet
[4] Quelle: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1420.html

Der perfekte Lehrer – wie sieht er oder sie aus? Bei 100 Befragten wird es wohl 100 unterschiedliche Antworten geben. Wir stellen in diesem Beitrag unterschiedliche Lehrertypen dar. Zwar lässt sich keine allgemeingültige Zuordnung treffen, doch gewiss erkennst du dich als Lehrer mit einigen Eigenschaften bei den nachfolgenden Lehrertypen wieder.

Der Organisierte

Er ist strukturiert und hat seine Unterrichtsplanung Wochen im Voraus bis ins Detail vorbereitet. Um Unsicherheiten zu vermeiden, ist er mit mehreren Aufgabenheften und Notizzetteln auf jede Eventualität vorbereitet. Die Zettelwirtschaft muss jedoch nicht sein: TEGO.CLASS ist für ihn das optimale Tool, um alle Notizen, Checklisten und Unterrichtsvorbereitungen immer griffbereit zu haben.

Der Motivierte

Dieser Lehrertyp ist voller Tatendrang. Er probiert neue, alternative Lerntechniken aus und engagiert sich auch über die zu vermittelnden Unterrichtsinhalte hinaus für seine Schüler. Dabei gibt es einen Feind: die Zeit. Dank TEGO.CLASS kann Zeit für alle administrativen Aufgaben im Lehreralltag gespart werden. Der motivierte Lehrer hat mehr Zeit für die Förderung seiner Schüler.

Der Strenge

Mit seiner durchsetzungsstarken Art sorgt er schnell für Ruhe im Klassenzimmer. Seine Bewertungen sind streng, aber gerecht. Vergessene Hausaufgaben und unangemessenes Schülerverhalten vermerkt er unnachgiebig für Elternsprechtage oder Zeugniskonferenzen. Besonders akribisch kann er dies in TEGO.CLASS, denn hier können Fehlzeiten minutiös festgehalten, Tadel sowie auch Lob und weitere Bewertungen notiert und zeitgleich ausgewertet werden.

Der Lockere

Als passionierter Geschichtenerzähler erklärt er Unterrichtsinhalte anhand von Praxisbeispielen und Erfahrungen. Er gestaltet seinen Unterricht abwechslungsreich und anschaulich. Bei kleineren Verstößen drückt er schon mal ein Auge zu. Um nicht vom eigentlichen Thema abzuschweifen und Inhalte wie geplant zu vermitteln, hilft ihm die Unterrichtsplanung in TEGO.CLASS. Medien können aufgerufen, Unterrichtsverläufe gespeichert und nachvollzogen werden.

Der Neue

Frisch aus dem Studium, wird der Neue mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Sein hoher Anspruch an sich selbst und der unerwartete Organisationsaufwand bringen viel Trubel in sein Lehrerleben. Um stets organisiert zu sein und Routine in seinem Lehreralltag zu entwickeln, verwaltet er Unterrichtsmaterialien, Checklisten sowie Fehlzeiten, Noten und Bemerkungen zu seinen Schülern mit TEGO.CLASS.

Eins haben alle Lehrertypen gemeinsam: sie müssen neben ihrem Lehrauftrag unliebsame administrative Aufgaben wie die Dokumentation von Fehlzeiten und Noten sowie deren Auswertung erledigen. Mit TEGO.CLASS sind die Zettelwirtschaft sowie aufwändige und zeitintensive Auswertungen Geschichte: Bereite deinen Unterricht digital vor, habe mit wenigen Klicks Auswertungen für Elterngespräche und Zeugniskonferenzen auf allen Geräten griffbereit.

Mach den Test

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern und herauszufinden, welcher Lehrertyp du bist.

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Nicht immer gestaltet sich der Schulalltag so, wie einst im Bilderbuch beschrieben. Lehrer stoßen immer wieder auf Situationen, für die es im Lehrbuch eben keine passende Vorgehensweise niedergeschrieben gibt. Extremsituationen, in denen Ruhe und Übersicht gewinnen.

Blicken wir doch allesamt einmal auf unsere Schulzeit zurück. Jedem von uns werden mit Sicherheit ein paar Namen im Gedächtnis hängen geblieben sein. Namen von Schülern, die uns während unserer Schulzeit sehr positiv in Erinnerung geblieben sind. Aber auch Namen von Schülern, mit denen wir weniger erfreuliches verbinden. Kennst du auch diesen einen Schüler, der immer meint gegen dich zu arbeiten? Diesen einen Schüler, der stark polarisierend die Gemeinschaft der Klasse stört? Dieses Beispiel einer Extremsituation ist nur der Beginn von zahlreichen weiteren, denen Lehrer während Ihres Berufslebens gegenüber stehen.

Worauf es in einer Extremsituation ankommt

Zu Beginn: Wie bereits geschildert gibt es keine Antwort A oder B die uns darüber aufklärt, wie wir in außergewöhnlichen Situationen reagieren sollten. Dennoch gibt es einige Anregungen, die dir in besonderen Situationen helfen können.

Wann spricht man von einer „Extremsituation“?

Mit anderen Worten könnte man eine Extremsituation auch als außergewöhnliche, meist sehr belastende Situationen bezeichnen. Natürlich stellt nicht jede außergewöhnliche, belastende Situation für jeden eine Extremsituation dar. Das subjektive Empfinden ist von Individuum zu Individuum sehr verschieden geprägt. Dennoch erlaube ich es mir, in Bezug auf den Lehrerberuf, einige außergewöhnliche Situationen herauszustellen (auch wenn sie nicht für jeden gleich außergewöhnlich und speziell sind!). Ich möchte dir Wege aufzuzeigen, wie du in speziellen Situationen reagieren kannst.

Erstmal 1 1/2 Stunden schlafen, um alles zu verarbeiten

Der eine Schüler, der stark polarisierend auf seine Mitschüler wirkt. Er trägt dazu bei nicht nur den Unterricht massiv zu stören, sondern auch die Gemeinschaft der Klasse zu spalten und die Geduld und Nerven der Lehrkräfte auf die Probe zu stellen. Ein Teil der Klasse unterstützt ihn in seinem Verhalten, bestärkt ihn und nimmt sich ebenfalls dem störenden Verhalten an. Der Rest der Klasse ist genervt. Vielleicht sogar eingeschüchtert von dem Verhalten des Schülers und seinen Sympathisanten. In der Mitte des Brennpunkts stehen die Lehrkräfte, die eine solche Situation meistern müssen.

Wie reagiert ein Lehrer in dieser Situation?
Eine Situation, die meist kein Sprint sondern ein Marathon ist?

Wenn du dich in einer vergleichbaren Situation befindest, dann solltest du dich zunächst bei deinen Kollegen über deine Sicht des Verhaltens des Schülers erkundigen. Haben deine Kollegen ebenfalls Schwierigkeiten mit dem Schüler? Oftmals beginnt die Suche bei einem verhaltensauffälligen Schüler nicht bei einem selbst, sondern bei den Wurzeln des Schülers. Aus was für Verhältnissen kommt der Schüler? Wie wird er zuhause behandelt und wie schätzt du seine Beziehung zu seiner Familie ein? Verhaltensauffällige Schüler erfahren in vielen Fällen Zuhause einem atypischen Umgang, der den Bedürfnissen des Kindes nicht gerecht wird. Leider fällt die Kompensation des untypischen Umgangs in den Schulalltag.

Darüber hinaus solltest du mögliche Lernschwächen, ADHS und soziale Störungen bedenken. Hierzu ist es hilfreich einen engen Kontakt mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten zu führen. Gemeinsam könnt ihr das Verhalten des Kindes reflektieren und Hinweise auf eine der genannten Verhaltensauffälligkeiten erörtern.

Ansätze die dir helfen können die Situation zu mildern

Solltest du eine Verhaltensauffälligkeit für wahrscheinlich halten, so gibt es verschiedene Ansätze, wie du in erster Linie dem Kind helfen, aber auch die Stimmung innerhalb der Klasse verbessern kannst.

1. Das wichtigste zuerst: Motivation statt Strafe! Diese Kinder erfahren sehr viel Kritik und Ablehnung durch Ihr Verhalten. Strafen fördern ihre negative Grundhaltung und führen somit nicht zu einer Verbesserung des Problems. Durch Motivation und Lob erfahren diese Schüler, dass nicht alles schlecht ist was sie tun und sagen. Natürlich kannst du keine 180 Grad Wandlung innerhalb weniger Tage erwarten. Dies ist ein „Marathon“. Gib dem Schüler Zeit. Es wird sich rentieren.

2. Entwickle gemeinsame Regeln mit dem Schüler. Prüfe gegenseitige Erwartungen und sprich über Konsequenzen bei Missachtungen. Durch das Einbeziehen des Schülers fühlt er sich verstanden und wahrgenommen. Die Einhaltung der Regeln wird ihm leichter fallen, als wenn man ihm direkt Regeln ohne Einbezug vorsetzt.

3. Aufbau eines Klassenmanagements und ein angemessenes Sozialverhalten. Hierzu gehört es, das eigene Verhalten und das der Schüler zu beobachten und Unterrichtsmethoden anzupassen. Reflexionsgespräche innerhalb der Klasse können hierbei unterstützend wirken.

Tipp

Behalte auch lehrkraftübergreifend den Überblick über Verhaltensauffälligkeiten der Schüler. TEGO.CLASS ermöglicht es dir über die Notizfunktion positive und neutrale Notizen einzutragen und Schülerverstöße mit gelben, gelb-/roten oder roten Karten festzuhalten. Alle eingetragenen Notizen sind auf der Profilwand jedes Schülers aufgelistet, sodass alle Daten z.B. für Elterngespräche ausgewertet werden können.

Wenn die Extremsituation zum medizinischen Notfall wird

Nicht nur auffälliges Verhalten gehört zu den Extremsituationen, mit denen Lehrer während Ihres Berufslebens konfrontiert werden. Die Wahrscheinlichkeit einen „echten“ Notfall während des Unterrichts zu erleben ist geringer, als die eines auffälligen Schülers. Dennoch gehören auch Notfälle zu den besonderen und durchaus belastenden Situationen des Schulalltags. Hierzu zählen zum Beispiel der plötzliche Bewusstseinsverlust eines Schülers, ein Zuckerschock oder auch der Knochenbruch. Wie reagiere ich als Lehrkraft, wenn ein solcher Notfall während meines Unterrichts auftritt, oder ich einen solchen auf dem Schulhof beobachte?

Aufklärung und Ruhe

Zunächst solltest du zu Beginn jedes Schuljahres mit den Kindern und/oder Eltern über bereits bestehende Krankheiten sprechen. Empfehlenswert ist es, im weiteren Schritt, das Kollegium über die Krankheitsbilder zu unterrichten und gegebenenfalls gemeinsam mit den Eltern zu besprechen, wie in den entsprechenden Situationen gehandelt werden soll. Entsteht dennoch einmal ein Notfall, bei dem deine Grundkenntnisse nicht ausreichen oder du dich unsicher fühlst, so bewahre zunächst stets Geduld. Gehe geordnet in der ersten Hilfe vor. Vertraue auf dich. Du beherrschst die Grundlagen der Ersten Hilfe und kannst diese auch gezielt anwenden!

Tipp

Mit TEGO.CLASS kannst du Informationen zu den einzelnen Schülern hinzufügen, die im jeweiligen Schülerprofil angezeigt werden. So können Kontaktadressen der Eltern oder bestehende Krankheiten jedes Schülers schnell abgerufen werden.

Die Erste Hilfe endet in einem solchen Notfall jedoch nicht mit der Übergabe des Kindes in medizinische Obhut, sondern auch die Klassenkameraden benötigen nun eine „Erste Hilfe“, in Form von seelischer Betreuung. Beruhige die Schüler, indem du ihnen erklärst, was passiert ist und was nun weiter passiert. Motiviere im gleichen Schritt die Kindern, indem du ihnen erörterst, dass dies nun nicht direkt in der nächsten Minute wieder passieren wird und schon gar nicht jedem von ihnen widerfahren wird.

Ich könnte noch eine Vielzahl von Extremsituationen hier anführen. Nicht immer muss es sein, dass Lehrkräfte in Extremsituationen gelangen. Nichtsdestotrotz ist es immer sinnvoll, sich mit diesem Thema auseinander zu setzten und für sich Wege zu finden, sie zu meistern. Es gibt kein patentiertes Rezept für das Meistern von solchen Herausforderungen. Aber es gibt Ansätze, die in diesen Situationen hilfreich sein können. Sprich im Kollegium über Extremsituationen und Erfahrungen. Was haben deine Kollegen erlebt? Wie haben sie gehandelt? Würdest du ebenfalls so handeln oder hast du Verbesserungsvorschläge?