Einen weiteren Einblick aus Anwendersicht konnten wir dank Nicola gewinnen. Sie verwendet TEGO.CLASS mit einigen Kollegen seit diesem Schuljahr. Als Medienentwicklungsbeauftrage an der GMS Filderstadt ist sie auf TEGO.CLASS aufmerksam geworden und hat sich für die Anschaffung von TEGO.CLASS an ihrer Schule eingesetzt.


> TEGO.CLASS: Wie sieht dein Lehreralltag mit TEGO.CLASS aus?

Nicola: Ich verwende TEGO.CLASS regelmäßig zur Dokumentation meiner Unterrichts- und Schülerdaten. Als Klassenlehrerin ist es für mich optimal, Fehlzeiten und Noten von Schülern zu dokumentieren und diese dann auf der Schülerprofilwand oder in Klassenansicht einsehen zu können. So habe ich die Dokumentationen meiner Schüler auf einen Blick und sehe die Auswertungen für Elternsprechtage oder Zeugniskonferenzen mit einem Klick, online und offline, egal ob am Smartphone, dem Tablet oder am Laptop.

Nicola schildert ihre Erfahrungen mit TEGO.CLASS
Nicola, Medienentwicklungsbeauftragte der GMS Filderstadt, schildert ihre Nutzererfahrungen mit TEGO.CLASS

Arbeitest du dabei viel mit deinen Kollegen zusammen?

Teils, teils. Wir sind an unserer Schule sozusagen noch in der Findungsphase. Wir nutzen TEGO.CLASS bisher zu zehnt. Ich sehe große Vorteile darin, wenn alle Lehrkräfte zusammenarbeiten und die Synergien nutzen können: Fehltage, Noten, Bemerkungen – alle Dokumentationen werden übergreifend erfasst und sind für die weitere Verwendung automatisch vorhanden. Aktuell fahren wir zweigleisig, aber meine Erwartung ist, dass sich das in den kommenden Schuljahren wandeln wird.

Also hat sich dein Aufwand für die administrative Verwaltung eher vermehrt als verringert?

Nein, das würde ich so nicht sagen. Die digitale Erfassung läuft nebenbei und gerade bei der Auswertung der Fehlzeiten, beispielsweise vor einem Elterngespräch, spare ich viel Zeit und lasse die handschriftlichen Dokumentationen links liegen.

Wie beurteilst du den Funktionsumfang von TEGO.CLASS, gab es bisher Erweiterungswünsche eurerseits?

Der Umfang der Funktionen ist für uns optimal. Das und die Verwendbarkeit online und offline sowie auf verschiedenen Geräten waren für uns ausschlaggebende Kriterien, warum wir uns für TEGO.CLASS entschieden haben. In meiner täglichen Anwendung nutze ich vor allem die Fehlzeitenerfassung und Notenauswertung. Oftmals sind es kleine Dinge, die die Anwendung noch verbessern, wie beispielsweise, dass ich seit kurzem direkt zwischen den Unterrichtsstunden wechseln kann. Für uns war es wichtig, dass wir Stundenpläne ganzjährig eintragen können, was bis dahin nur pro Halbjahr möglich war. Unser Feedback wurde von euch zeitnah umgesetzt, sodass wir bald damit arbeiten konnten.

Kannst du uns schildern, wie du den Support und die Betreuung bei TEGO.CLASS empfindest?

Anfangs gab es einige Fragen unsererseits, auch da manche Lehrkräfte der Digitalisierung nicht ganz so offen gegenüberstanden. Wir haben immer schnelle Antworten erhalten, die auch für die technisch nicht versierten Kollegen immer verständlich waren. Wir fühlen uns gut versorgt!

Das freut mich, vielen Dank! Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit euch!

 

Nicola schilderte Simone ihr Erfahrungen telefonisch am 21. November 2019. Vielen Dank für deine Zeit und deinen Einblick in euren Anwenderalltag!

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In Zeiten der Einführung von interaktiven Tafeln und Tablets im Unterricht sowie der vielen neuen pädagogischen Ansätze mögen manche glauben, der sogenannte „Frontalunterricht“ sei längst für immer aus den Klassenzimmern verschwunden – falsch gedacht.

Frontalunterricht: moderieren statt referieren

Der so negativ behaftete Begriff „Frontalunterricht“ ist tatsächlich nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in der Schulwelt. Dabei muss das nichts mit der Vorstellung eines Frontalunterrichts von vor 100 Jahren zu tun haben. Dass der Lehrer ausschließlich lange Monologe hält und bei Bedarf den Rohrstock hervor zieht, sollte ganz und gar der Vergangenheit angehören. Trotzdem gingen die Trends in der Vergangenheit immer wieder weg von der Vorstellung eines lehrergeführten, hin zum individualisierten, selbstständigen Unterricht.

Frontalunterricht Illustration

Schüler können gestaffelt nach Leistungsstärke selbstständig Aufgaben erarbeiten, die Lehrkraft hat in dieser Zeit die Möglichkeit, den schwächeren Schülern Hilfestellung zu geben. So bleibt keiner auf der Strecke und jeder kann für sich in seinem eigenen Lerntempo arbeiten.

Grundsätzlich sind die Lehr- bzw. Lernmethoden, die angewendet werden, immer stark abhängig sowohl von der Klassenstruktur als auch von der Lehrkraft. Ein effizientes, individuelles Lernen kann nur dann stattfinden, wenn die Klassengemeinschaft auch in der Lage ist, selbstständig zu lernen. Ansonsten bricht gnadenloses Chaos aus und das hat dann mit effizientem Lernen nur noch wenig zu tun. Aber auch ein gelungener Frontalunterricht, bei dem die Lehrkraft nicht nur referiert, sondern moderiert, ist ganz von dieser selbst abhängig. Im Endeffekt kommt es aber darauf an, wie das Verhältnis zwischen Lehrkraft und Schülern ist, wieviel Respekt und Vertrauen sie sich gegenseitig entgegenbringen und inwiefern sie miteinander harmonieren.

Komplementäre Elemente kombinieren und Mehrwert schaffen

Nach wie vor ist der Frontalunterricht noch immer ein wichtiges Element eines gelungenen Unterrichts. Die Kombination der Elemente ist entscheidend. An der einen Stelle können Schüler eigenständig nach ihrem eigenen Leistungsstand Aufgaben bearbeiten und sich untereinander austauschen, an der anderen Stelle können die Ergebnisse unter Leitung der Lehrkraft besprochen und weitergeführt werden. Dieser Teil des Unterrichts ist für leistungsschwache Schüler besonders wichtig, da die Lehrkraft hier direkt auf auftauchende Fragen eingehen und bei Bedarf Wissen ergänzen kann.

Illustration Frontalunterricht digitale Medien

 

So weit, so gut – Welche Rolle nehmen heute digitale Medien in den Klassenräumen ein? Neue digitale Medien wie Tablets oder Smartboards im Unterricht sollen nichts an der Unterrichtsstruktur selbst verändern. Die Art und Weise wie sie in den Unterrichtsablauf eingebunden werden, ist entscheidend. Der Unterricht kann durch die Verwendung digitaler Medien interaktiver werden, was nicht heißen soll, dass jedes Kind nur noch vor dem Tablet hängt und daran Aufgaben löst. Es gilt, genau diese Herausforderung zu meistern und digitale Medien effizient in den Unterricht einzubinden.

In unserer Rubrik „Auf ein Wort“ beleuchten wir Worte und Ausdrücke, die sich im Bildungswesen wiederfinden. Nach genauerer Betrachtung wollen wir euch, unseren Lesern, neue Erkenntnisse und neues Wissen mitteilen, mit dem ihr jederzeit in den Diskurs „auf ein Wort“ gehen können. Viel Spaß!

Johanna ist Medienbeauftragte der Oberschule Lehre und für sie ist TEGO.CLASS ein überzeugendes Hilfsmittel in ihrem Lehreralltag, das sie bislang aber noch nicht voll ausgenutzt hat. Im Gespräch schildert sie uns ihre bisherigen Erfahrungen.


> TEGO.CLASS: Seit diesem Schuljahr nutzt ihr als Pilotschule TEGO.CLASS. Wie ist dein bisheriges Zwischenfazit mit der App?

Johanna: Auf jeden Fall sind meine bisherigen Erfahrungen positiv. Die Funktionen, die ich verwende, beeindrucken mich sehr. Aktuell arbeitet ihr ja noch daran, Verbesserungen in der Anwendung mit mobilen Endgeräten einzubauen – wenn das läuft, bin ich auf jeden Fall total überzeugt.

Genau, das Update wurde vor Kurzem veröffentlicht. Von nun an könnt ihr entscheiden, ob TEGO.CLASS on- und offline oder nur online verwendet werden soll. Die Ladezeiten konnten extrem verkürzt werden.

Bisher habe ich immer offline mit der App gearbeitet und somit nur für mich Daten eingetragen. Für mich privat war das total gut, weil ich alles eintragen konnte, aber ich konnte nicht sehen, ob ein Schüler den ganzen Tag da war oder nicht. Sobald ich die Online-Anwendung nutze, kann ich mich auch besser mit meinen Kollegen zum Beispiel zu den Fehltagen der Schüler abstimmen.

Ja, das ist der große Vorteil, den ihr mit der Verwendung auf Schulebene habt! Welche Funktionen nutzt du am meisten und welche Funktion hat den höchsten Mehrwert für dich?

Ich nutze vor allem die Funktionen, mit der ich Fehlzeiten, vergessene Hausaufgaben und rote oder gelbe Karten eintragen kann. Außerdem notiere ich die Unterrichtsinhalte der Stunden und die aufgegebenen Hausaufgaben. Beeindruckend finde ich, wenn ich Klassenarbeiten eintrage, also die Punkte der Schüler und anschließend automatisch Noten und Auswertungen erscheinen.

In den ersten Wochen konnten wir dich aufgrund verschiedener Anfragen bei der Einführung begleiten. Wie würdest du den Support bei TEGO.CLASS beschreiben?

Super! Da braucht man gar nichts weiter dazu sagen!

Kundenerfahrung Interview Johanna
Auf dem Bild zu sehen sind links Johanna, Medienbeauftragte der Oberschule Lehre bei ihrem Besuch bei TEGO.CLASS und Simone, Online-Marketing Manager bei TEGO.CLASS.

Das hören wir gerne. Inwiefern konnte dich das Support-Team bisher unterstützen?

Bei mir gab es anfangs Schwierigkeiten beim Start der App und der Verwendung im Offline-Modus. Wenn ich eine Nachricht mit meinem Anliegen geschrieben habe, wurde sich sofort darum gekümmert, auch mit Anrufen, E-Mails und auch einem Treffen, das ihr ermöglicht habt. Ihr geht auf unsere Wünsche und Fragen sehr detailliert ein, bis sie geklärt wurden. Das ist wirklich super.

Für Feedback und Anregungen sind wir immer offen, denn wir profitieren ja nur davon, Erfahrungen von euch Anwendern zu hören. Vielen Dank!

 

Das Gespräch führte Simone, Online-Marketing Manager bei TEGO.CLASS, am 18.10.2018 mit Johanna, Medienbeauftragte der Oberschule Lehre.  Vielen Dank für deine Zeit, deinen Besuch und deine bisherigen Erfahrungen!

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Die Oberschule Lehre nutzt TEGO.CLASS seit dem Schuljahr 2018/2019. Dort wird TEGO.CLASS erfolgreich als digitales Klassenbuch eingesetzt: Fehlzeiten und Unterrichtsstunden werden von den Lehrkräften direkt zu Beginn oder während des Unterrichts eingetragen. Was ist das Feedback der Lehrkräfte nach den ersten Wochen? Wie verändert sich der Workflow der Lehrkräfte und die Zusammenarbeit des Kollegiums? Als Account Owner, wie der Administrator eines Schulkontos bei TEGO.CLASS genannt wird, gibt uns Wolfgang Einblicke in die bisherigen Nutzererfahrungen.


> TEGO.CLASS: TEGO.CLASS bietet zahlreiche Funktionen, um den Lehreralltag zu vereinfachen und die Verwaltung der administrativen Aufgaben digital zu gestalten. Welche Funktion ist für euch maßgeblich, weshalb ihr euch für die Verwendung von TEGO.CLASS entschieden habt?

Wolfgang: Berge an Fehlzeiten und nichtaufholbare Dokumentationen haben uns dazu bewogen, eine entlastende Lösung zu finden. Mit TEGO.CLASS führen wir seit diesem Schuljahr unser Klassenbuch digital. Das ist eine enorme Erleichterung für unsere Lehrkräfte, vor allem auch für die Klassenlehrerinnen und -lehrer. Fehlzeiten werden in den Unterrichtsstunden erfasst und können direkt digital von allen Lehrkräften eingesehen und ausgewertet werden. Dies vereinfacht sowohl die Nacharbeit sowie die Zusammenarbeit der Lehrkräfte untereinander.

Wie funktioniert dabei die Zusammenarbeit der Lehrkräfte?

Sobald eine Lehrkraft Fehlzeiten erfasst und beispielsweise einen Fehltag eines Schülers einträgt, können die anderen Lehrkräfte dies sehen. Das ist ein immenser Zugewinn für die Klassenlehrkraft, die den Unterschriften dann nicht mehr hinterherlaufen muss und einen Überblick über alle Fehlzeiten hat. Es gab schon Zeiten, da wurden die Fehlzeiten auf einem großen Blatt im Lehrerzimmer ausgehängt und vervollständigt, um Übersichtlichkeit zu bekommen. Das ist jetzt dank TEGO.CLASS vorbei.

Vor der Verwendung von TEGO.CLASS habt ihr Kursbücher und Notenbücher verwendet. War der Wechsel zu TEGO.CLASS schwierig?

Natürlich hatten wir bei der Arbeit mit den klassischen Büchern eine Routine. Die Eingewöhnung auf ein neues System dauert immer, vor allem bei Lehrkräften, die dem gegenüber skeptisch sind. Nach den ersten Wochen der Anwendung werden einem die Vorteile jedoch schnell bewusst: das digitale Klassenbuch hat man immer dabei und kann nicht von einem Schüler vergessen werden. Die Folgearbeiten sind minimiert, denn der Nachaufwand mit normalen Büchern ist deutlich höher. Wenn ich in einem Kursbuch händisch Fehlzeiten erfasse, weiß der Kollege das noch nicht, in TEGO.CLASS schon. Alles in allem wird mit TEGO.CLASS der Workflow automatisiert und man spart langfristig einiges an Zeit.

Interviewsituation-Wolfgang-Simone
Im Interview mit TEGO.CLASS: Wolfgang, Account Owner des Schulkontos der Oberschule Lehre. Er schildert seine persönlichen Erfahrungen mit TEGO.CLASS sowie die Eindrücke, die er bisher aus seinem Kollegium sammeln konnte.

Gibt es Hürden, denen du bei der Verwendung von TEGO.CLASS begegnest?

Es gibt Holprigkeiten bei manchen Lehrkräften, die dann gemeinsam schnell behoben werden können. Das waren weniger Probleme mit dem Programm, sondern einfach die Umgewöhnung, bei der technische Schwierigkeiten entstanden. Beispielsweise wenn mobile Daten auf dem Smartphone deaktiviert sind und keine Übertragung der eingetragenen Daten stattfinden kann oder der Zugangsschlüssel nicht gefunden wird. Außerdem muss bei den Lehrkräften das Verständnis geschaffen werden, dass Maßnahmen wie der Zugangsschlüssel, Ver- und Entschlüsselungssequenzen beim Start der App notwendig sind, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten.

Für Fragen und Probleme haben wir zum einen ein Support-Center auf unserer Website sowie unser Team, das gerne mit Rat und Tat zur Seite steht. Wie würdest du die Zusammenarbeit mit dem TEGO.CLASS Team beschreiben?

Meiner persönlichen Empfindung nach ist es eine sehr gute Zusammenarbeit. Bei den Kollegen gab es wie gesagt einige Holprigkeiten, die aber nicht am Support, sondern an Verständnisproblemen lagen, die einfach geklärt werden konnten. Mit dem TEGO.CLASS Team arbeiten wir sehr gut zusammen, man stößt immer auf ein offenes Ohr bei euch.

Eure Anregungen zu Funktionserweiterungen wie das System der Gelb-Roten-Karten oder die Namenssortierung, helfen uns sehr weiter, um TEGO.CLASS noch besser zu machen. Vielen Dank dafür!

Die Anpassungen bringen uns riesige Schritte nach vorne. Es ist spitze, einen Anbieter gefunden zu haben, der auf unsere Wünsche eingeht, sodass wir TEGO.CLASS für uns super anwenden können.

Wir freuen uns auch, euch als Pilotschule an Board zu haben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

Das Interview wurde persönlich am 26.09.2018 mit Wolfgang geführt. Vielen Dank für deine Zeit und dass du deine Eindrücke und Erfahrungen zu TEGO.CLASS mit uns teilst!

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Ob in sozialen Netzwerken oder in Onlineshops: man konnte der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in den letzten Wochen und Monaten nicht entgehen. Sämtliche Unternehmen informieren darüber, was hinter den fünf Buchstaben „DSGVO“ steckt und was mit deinen personenbezogenen Daten passiert.

Dabei ist es zunächst einmal wichtig, eine Abgrenzung zwischen Datenschutz und Datensicherheit zu finden.

Illustration Datensicherheit bei TEGO.CLASS

Sind Daten nicht sicher, sobald ich sie schütze?

Die Antwort ist: Datensicherheit ist ein zentrales Prinzip des Datenschutzrechtes. Jedoch sind die Begriffe nicht gleichzusetzen.

Was heißt Datenschutz?

Datenschutz dient dazu, deine personenbezogenen Daten wie Name und Anschrift, aber auch persönliche Interessen, zu schützen. Unternehmen dürfen deine Daten nur zum Zwecke der Geschäftsabwicklung erfassen und verarbeiten. Außerdem kannst du jederzeit Auskunft über von Ihnen erhobene Daten anfordern und die Löschung dieser beantragen.

Worin liegt der Unterschied zu Datensicherheit?

Datensicherheit bezieht sich auf Maßnahmen, die zum Schutz der erfassten Daten getroffen werden müssen. Diese beinhalten die Verschlüsselung personenbezogener Daten, die dauerhafte Sicherstellung der Vertraulichkeit, Datenverfügbarkeit und Stabilität der verwendeten Serversysteme sowie eine regelmäßige Überprüfung und Bewertung dieser.

Was muss ich als Lehrkraft beachten?

Wir geben dir an dieser Stelle keine Rechtsberatung – das können und wollen wir auch gar nicht. Unser Tipp ist: Wende dich an den Datenschutzbeauftragten deiner Schule. Er oder sie kann dir alle notwendigen Informationen geben, die an deiner Schule im Zuge der Datenschutzgrundverordnung relevant sind.

Kann ich TEGO.CLASS bedenkenlos verwenden?

Mit TEGO.CLASS sind deine Daten sicher. Wir speichern deine erfassten Daten verschlüsselt auf deutschen Servern in einem hochsicheren Datencenter. Außerdem werden deine Daten über ein SSL-Zertifikat verschlüsselt übertragen. Auch lokal sind sie verschlüsselt gespeichert. Durch den Zugangsschlüssel, den nur du bei deiner Registrierung erhältst, kann niemand außer dir deine eingegebenen Daten lesen. Somit kannst du TEGO.CLASS bedenkenlos für die Planung deines Unterrichts, die Dokumentation der Noten und Fehlzeiten sowie die Auswertung dieser verwenden.

Quelle: BfDi-Info 6, Broschüre zur Datenschutz-Grundverordnung der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit